TMS für Speditionen: Aufgaben, Kosten und wann es sich lohnt
Was ein Transport-Management-System leistet, was es kostet – und wann es die falsche Wahl ist.
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Erklärstücke zu den Themen, die in einem Betrieb mit einer Handvoll Fahrzeugen tatsächlich anfallen: von der E-Rechnungspflicht über die Übergabe an DATEV bis zur Abrechnung von Subunternehmern. Geschrieben aus der Arbeit an einem Transport-Management-System – einschließlich der Fälle, in denen Software nicht die Antwort ist.
Was ein Transport-Management-System leistet, was es kostet – und wann es die falsche Wahl ist.
Empfangen ist längst Pflicht, Ausstellen wird es. Welche Frist für welchen Betrieb gilt.
Wie aus Frachtrechnungen ein Buchungsstapel wird – und woran der Import scheitert.
Lückenlose Nummern, unveränderbare Rechnungen, Aufbewahrung – und die Verfahrensdokumentation.
Die beiden Wege der Fremdvergabe, ihre Formvorschriften und die Marge, die dabei sichtbar wird.
Die Ortung allein spart keine Zeit. Der Wert entsteht erst im Abgleich mit der Disposition.
Wer den Beleg erst am Monatsende sucht, sucht ihn zweimal. Was dabei rechtlich zählt.
Die Tabelle ist nicht das Problem. Das Problem ist alles, was danach kommt.
Drei Zuschläge, drei Rechenwege – und der Grund, warum sie einzeln auf die Rechnung gehören.
Welche Frist wann abläuft, wer sie überwacht – und was passiert, wenn sie übersehen wird.
Zwölf Fragen, die vor der Vorführung geklärt sein sollten – und drei, die im Termin zu stellen sind.
Die Texte fassen den jeweiligen Stand zusammen und sind keine Rechts- oder Steuerberatung. Fristen und Schwellenwerte ändern sich; für den eigenen Betrieb entscheidet der Steuerberater.